Süße Carla

Aus dem Eckzimmer lugt schüchtern ein süßes Gesichtchen. Sie wirkt still und etwas ängstlich. Sprech sie an, Konversation schwierig, aber sie gefällt mir auf Anhieb. Ich wechsle in den Rumänisch-Modus. Ești româncă? Sie nickt.

Steckbrief Carla:
Sagt, sie sei 22, glaubhaft, aber hat noch echten Teenycharme. Ca. 165cm, schöne Figur, schlank aber griffig, bisschen Babyspeck aber hervorragend verteilt. Schöne, sehr feste B-Cups. Süßes Gesicht, mit ab-und-zu durchblitzenden frechen Zügen. Kein Deutsch, kein Englisch, aber mit Spanisch u. Italienisch geht's, wie meist bei Rumäninnen.

Im Zimmer geht die Konversation weiter, ich lass mir Zeit, sie taut langsam aber zusehends auf. Es macht Spaß sich mit ihr zu unterhalten, sie gibt sich Mühe mit mir. Ich verlängere auf eine halbe Stunde, später auf eine ganze.

Wir rauchen und sprechen über ihre Heimat, die Region Moldau. Die üblichen Beweggründe, keine beruflichen Aussichten, Monatslöhne von 100-150 Euro.

Sie sagt, sie sei seit 3 Tagen da und wolle bis Weihnachten etwas Geld verdienen, aber sie hat wenig Kunden im Vergleich zu ihren Etagennachbarinnen.

Nun zu ihren erotischen Qualitäten. 


Tja, was soll ich sagen: Keinerlei Nähe. Keinerlei Mitgehen. Null Show.

Und gerade das hat mir an ihr gefallen.

Wir fangen im Stehen an, ich streichel sie sanft. Was macht sie? Ich würde es so beschreiben: Sie hebt und senkt ihre rechte Hand und berührt dabei meinen Oberkörper. Streicheln kann man das eigentlich nicht nennen. Vielleicht going-through-the-motions. Dabei unterhalten wir uns angeregt weiter.

Also aufs Bett. Die Kleine wichst schüchtern meinen Schwanz hoch und unterhält sich dabei munter weiter mit mir. Mmmh, das macht mich genau scharf .... Sie guckt mir lieb in die Augen und lacht ab und zu und bearbeitet wie selbstverständlich etwas anfängerhaft meinen Schwanz. Ich steh auf sowas, und mein Schwanz dann auch.

Blasen? frag ich. - Wenn du willst, sagt sie, und lacht.

Mann, das ist fast wie die erste unerfahrene Freundin, die zum ersten Mal einen Schwanz im Mund hat. Fast - denn dann kommt unerwartet eine kleine Zungenklopfeinlage, die doch schon von etwas Übung auf dem Gebiet zeugt.

Nach einer Weile meint sie, dass ihr Mund etwas weht tut. Also auf zum Reiten. Ruck-zuck ist sie auf mir. Mh, die Muschi fühlt sich gut an, fest und eng, aber nicht zu eng.

Sie reitet - ja wie? Einerseits mechanisch und ohne innere Beteiligung. Andererseits klasse, total sanft und voll bei der Sache. Ab und zu hält sie inne, während das Gespräch weitergeht.

Dann Missio. Der Hammer für mich. Sowas von relaxed daliegend hab ich noch keine Frau gevögelt. Ich sag ihr das und sie meint, bei vielen habe sie doch etwas Angst und dann sei sie schon verkrampft.

Der Anblick. Sie liegt ganz ruhig da und lässt mich machen. 


Eben: keinerlei Nähe. Keinerlei Mitgehen. Aber auch null Show.

Gerade das erregt mich jetzt ungeheuerlich. Das ist authentischer Puff ohne Theater. Brecht'scher Antiillusionspuff.

Das Mädel ist nett, vertraut dem Freier, und hält dann eben gern für ein paar Kröten, die sie dringend braucht, ihre Muschi für ihn hin, damit er in Ruhe sein Geschäft erledigen kann. Mehr ist es nicht.

Man darf das nicht missverstehen. Sie will mir durchaus einen guten Fick bereiten.

Ich guck sie an, sie schaut mich ganz lieb mit ihren lieb-frechen, schönen dunklen Augen an. Dann zeigt sie nach oben und sagt, wenn du möchtest, kannst du auch im Spiegel oben gucken. Ich sag ihr, dass ich lieber in ihre süßen Augen sehe. Ein bisschen Illusion brauche ich wohl doch.

Abschluss im Doggy. Sie hat einen schönen, vollen, runden, griffigen Arsch, nicht zu groß, aber sehr griffig. Ohne jedes Murren hält sie still und nimmt ein wenig meinen Rhythmus auf, bis zum Ende.

Ach Mann, diese einfachen Dinger, aus einfachen und wirklich bedrückend engen Lebensverhältnissen haben für mich oft einen Charme, der schwer zu beschreiben ist. Gerade bei "unseren" Rumäninnen im Bahnhofsviertel finde ich das oft. Eine Offenheit, eine eigenartige, diskrete, unaufdringliche, unaffektierte Herzlichkeit. Das gibt es bei deutschen Frauen gar nicht mehr, unsere Lebensbedingungen sind nicht derart, dass unsere Mädels so aufwachsen können ("müssen").

Und mich beeindruckt immer wieder der Mut, den diese jungen Dinger haben, aus der Perspektivlosigkeit ihrer Heimat heraus einfach die Sachen zu packen und sich ohne die Sprache zu sprechen hier im Puff einzuquartieren, und mit dem einzigen, was sie haben, zu arbeiten: mit ihrem Körper, mit ihrer Jugendlichkeit. Das spricht natürlich Bände über die Lebenssituation der Heimat. Günther

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