Das ist es was mir am Paysex gefällt



Das ist es, was mir am Paysex gefällt. Das Wetter draussen ist kalt und abweisend, die Sonne macht sich rar und ich laufe mit richtig mieser Laune rum. Dann steht die junge Frau in der Tür, eine Figur wie Kleopatra, sie hat fast nichts an, mit High Heels so groß wie ich, ein Lächeln in den Augen, und kein Naserümpfen oder Stirnrunzeln, weil ich nur gekommen bin, um sie zu ficken, ihren duftenden Körper zu genießen, meinen Schwanz in allen Positionen massieren zu lassen. Nein, im Gegenteil, die Vorstellung scheint ihr zu gefallen und ich muss mir auch keine Gedanken machen, ob sie es nur spielt. Dafür zahl ich gern 100 Euro die Stunde. Ich war schon vor ein paar Monaten bei ihr, wir unterhalten uns während der Waschung am Becken, ihre Hände fühlen sich gut an, ich bin bereit, wir küssen uns und fallen aufs Bett. Bald bin ich nur noch Schwanz, der in ihrem warmen Mund verschwindet, die Dinge nehmen ihren Lauf, von unten und von oben, von hinten und von vorne, eigentlich wie immer, aber das ist es ja gerade, was mir am Paysex so gefällt, ich muss mir keine Gedanken machen, die Explosion im Kopf ist so sicher wie das Amen in der Kirche, und in der Umarmung danach lässt sich schön aufwachen. Wir haben uns noch eine Weile unterhalten und gegenseitig den Rücken massiert. Auf ein zweites Mal hab ich dieses Mal verzichtet, das erste Mal war zu gut, und auch das gefällt mir am Paysex, kein Leistungsdruck, das nächste Mal kommt ja bestimmt. Und das Scheißwetter ist plötzlich nicht mehr wichtig, auch das ein guter Effekt des Paysex. Karl

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